Saskia und Sebastian Marka zum Design von MARIA

Regisseur Sebastian Marka bei einer Szene mit Janina Fautz
Regisseur Sebastian Marka bei einer Szene mit Janina Fautz | Bild: BR / Natasha Heuse

»Die Künstliche Intelligenz MARIA ist einer der zentralen Charaktere im Film. Wir wollten ihr durch ein reduziertes, aber emotionales Design die Chance auf eine eigene Mimik geben und dem Zuschauer auf diese Weise unmittelbare Einblicke in ihre inneren Prozesse ermöglichen. Es entstand die Idee, MARIA als Kreis darzustellen, aus dem sich verschiedene "Zustände" entwickeln können. Sie kann ruhig atmen, nachdenken, schlussfolgern und erregt pulsieren. Um MARIAS Status als "gehackt" darzustellen, wurden die klaren Linien und Begrenzungen des Designs der Original KI aufgebrochen und farblich verwaschen. MARIA wirkt dadurch freier, wilder und selbstbestimmter als der Vorgänger. Fast so wie ein Teenager, der sich durch sein Äußeres als Individuum abgrenzen möchte."«

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