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Grimms Mördchen

Armin und Pfarrer Braun lösen gemeinsam einen märchenhaften Fall.

Armin und Pfarrer Braun lösen gemeinsam einen märchenhaften Fall.

Monsignore Mühlich will seinen alten Schulfreund Pfarrer Hummel besuchen, doch der sitzt ziemlich leblos im Sessel. Mühlich hat gute Gründe, am natürlichen Tod des Kameraden zu zweifeln, und wendet sich an den Spezialisten Pfarrer Braun. Monsignore Mühlich weilt zusammen mit Dr. Gauß und Bankdirektor Zapf auf der Beerdigung eines Pfarrers.

Der kauzige Totengräber Bockelmann erklärt Pfarrer Braun, wer mit wem verfeindet ist.

Prof. Penzkofer und seine Frau Martha gehören zu den Trauergästen.

Für den kriminalisierenden Wanderprediger bedeutet dies: Ab nach Kassel! Brauns neues Pfarrhaus, die berühmte Löwenburg, erweist sich als reinstes Märchenschloss. Pfarrer Braun liest zur Abwechslung nicht in der Bibel.

Weniger märchenhaft ist die erbitterte Fehde, deren Zeuge Braun sogleich wird: Dr. Gauß, Leiter des renommierten Kasseler Brüder-Grimm-Museums, und der arrogante Germanist Prof. Penzkofer streiten mit harten Bandagen um das Aufbewahrungsrecht der millionenschweren Grimmschen Heiligtümer, die aus Sicherheitsgründen im Safe der hiesigen Bank lagern. Pfarrer Braun und Kommissar Geiger ziehen den Germanistikprofessor Penzkofer zu Rate, um die Echtheit der im Tresorraum aufbewahrten Brüder-Grimm-Ausgabe zu überprüfen.

Als deren Direktor Zapf und kurz darauf der kauzige Totengräber Bockelmann das Zeitliche segnen, bescheinigt die Gerichtsmedizinerin Martha jeweils einen natürlichen Tod. Ist es Zufall, dass die schöne Martha mit Prof. Penzkofer verheiratet ist? Braun nimmt erst einmal eine Prise Schnupftabak und beginnt zu kriminalisieren. Kommissar Geiger klärt die Gerichtsmedizinerin Martha Penzkofer darüber auf, dass sie etwas Wichtiges übersehen hat.

Kommissar Geiger verdächtigt den Museumsdirektor Dr. Gauß.

Der Untersuchungsrichter berät mit Pfarrer Braun, Kommissar Geiger und dem Museumsdirektor Dr. Gauß über eine mögliche Fälschung der Brüder-Grimm-Erstausgabe.

Der nach seiner Verhaftung wieder frei gelassene Museumsdirektor Dr. Gauß rechtfertigt sich vor der Presse.

Pfarrer Braun lässt sich keine Märchen erzählen.

Pfarrer Braun verrät Monsignore Mühlich und Bischof Hemmelrath ein Geheimnis.

Monsignore Mühlich berät sich mit Bischof Hemmelrath.

Kommissar Geiger hat wie immer den vollen Durchblick.

Margot Roßhauptner nimmt die Dienste der Kartenlegerin Bella in Anspruch.

Margot Roßhauptner und die Esoterikerin Bella wollen Monsignore Mühlich zur Entspannung verhelfen.

Margot Roßhauptner lernt von der Esoterikerin Bella, wie man sich entspannt.

Armin kümmert sich um die verängstigte Roßhauptnerin.

Armin präsentiert der Roßhauptnerin den Waschbären, der sie nachts auf dem Dachboden so erschreckt hat.

Kommissar Geiger ist für Pfarrer Braun wie immer eine große Hilfe. Gemeinsam mit Kommissar Geiger findet er heraus, dass die Verstorbenen Ende der 70er Jahre als sieben Zwerge in einer politischen Märchenaufführung mitwirken – mit Martha Penzkofer als Schneewittchen.