Fragen an Martin Brambach

Martin Brambach als Roy Singer.
Martin Brambach als Roy Singer. | Bild: NDR / Alexander Fischerkoesen

Auf den ersten Blick scheint Roy eine echte Martin-Brambach-Figur zu sein – wo haben Sie in Roy neue besondere Aspekte entdeckt?

Grundsätzlich war das eine der schönsten Arbeiten in meinem Leben, und das hatte vor allem mit Hermine Huntgeburth und den tollen Kollegen zu tun, mit denen ich spielen durfte. Die Zeit, die wir da verlebt haben, war einfach wunderbar – in vielerlei Hinsicht …

Welche besondere Herausforderung hat Roy für Sie bereitgehalten?

Zweifellos das Singen. Ich hatte großes, großes Glück, dass der Kollege Ben Münchow nicht nur ein fantastischer Schauspieler und ganz toller Mensch ist, er hat auch die musikalischen Nummern gerettet – sowohl im Studio als auch live beim Drehen. Vor allem die Father-and-Son-Gesänge. Die andere musikalische Nummer – "Last Dance" – hatte ich ja mit dem tollen Kollegen Matthias Bundschuh, ohne dessen Hilfe ich sicher fürchterlich gescheitert wäre.

Inwiefern beeinflusst die Musik Roys Leben und vor allem die Vater-Sohn Beziehung?

Roy ist Musiker und muss von seiner Musik leben, d. h. er muss sein Essen kaufen und seine Miete zahlen. Insofern beeinflusst die Musik – und vor allem der unstete Erfolg damit – sein Leben sehr!

Wie haben Sie die Arbeit mit Ihren Kollegen erlebt?

Es war mehr als ein Vergnügen, Jeanette Hain bei Ihrer tollen Performance zuzusehen. Die Arbeit mit Matthias Bundschuh war sowohl menschlich als auch künstlerisch sehr erfüllend, und das gleiche kann ich über die Arbeit mit dem großartigen Ben Münchow sagen. Und über allem lag eine selten erlebte, ganz ganz tolle, kreative, aber auch irrsinnig lustige Atmosphäre, die die großartige Hermine Huntgeburth am Set walten ließ.

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