"Donna Leon": Arrivederci, Commissario Brunetti!

Das Erste zeigt den letzten "Donna Leon"-Film "Stille Wasser" am 1. Weihnachtsfeiertag

Ein neuer Fall für Kommissar Brunetti (Uwe Kockisch).
Das Erste zeigt den letzten "Donna Leon"-Film "Stille Wasser" am 1. Weihnachtsfeiertag 2019 mit Uwe Kockisch als Kommissar Brunetti.  | Bild: ARD Degeto / Nicolas Maack

Der "Garten von Venedig", die der Serenissima vorgelagerte Laguneninsel Sant’Erasmo, dient als Kulisse für Commissario Brunettis melancholischen 26. Fall "Stille Wasser": Uwe Kockisch alias Guido Brunetti ist von seiner aufreibenden Arbeit ausgebrannt und braucht nach einem Schwächeanfall in der Questura dringend Erholung. Doch auch im Krankenurlaub auf der Garteninsel macht sich der idealistische venezianische Ermittler daran, einen mysteriösen Todesfall aufzuklären …

"Donna Leon – Stille Wasser" ist die letzte Verfilmung der für das Fernsehen adaptierten Bestseller von Romanautorin Donna Leon. Die erfolgreiche ARD-Degeto-Krimireihe um den venezianischen Commissario endet mit dem 26. Film. Das Erste verabschiedet sich von diesem besonderen Format mit einem besonderen Sendeplatz und zeigt Uwe Kockisch als Commissario Brunetti in seinem letzten Fall "Stille Wasser" am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2019, um 20:15 Uhr.

Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto:

»Gemeinsam mit UFA Fiction und Bestseller-Autorin Donna Leon haben wir entschieden, unsere besondere Krimireihe um Commissario Brunetti nach über zwanzig Jahren mit dem 26. 'Donna Leon'-Fall zu beenden. Mein besonderer Dank gilt Donna Leon, die alles erschaffen hat, und dem unverwechselbaren Uwe Kockisch, mit dem wir bereits über weitere Zusammenarbeit im Gespräch sind. Herzlich danke ich auch dem Ensemble großartiger Schauspieler, die den originellen Charakteren zwanzig Jahre lang so leidenschaftlich Leben eingehaucht haben, dem wunderbaren Team hinter der Kamera, unserer Redaktion und der UFA, aber vor allem dem Publikum. 'Donna Leon' im Ersten, das ist eine besondere Erfolgsgeschichte, die die Zuschauer von Anfang bis heute in die italienische Lebensweise und die leidenschaftlich inszenierten Geschichten eintauchen ließ. Auf dieses Stück Fernsehgeschichte können alle Beteiligten sehr stolz sein!«

Uwe Kockisch:

»Meine erste Begegnung mit Venedig, kurz vor dem Drehbeginn 2002, war eine Mischung aus Staunen und Ablehnung, aus Nichtverstehen: Was ist das? Eine Stadt im Wasser, sehr alt, schief, morbid, angefressen vom Zahn der Zeit, und doch steht sie da und zeigt ihren Reichtum aus längst vergangenen Jahrhunderten noch heute – und sie lebt. So war der Anfang und dann, mithilfe der Rolle Guido Brunetti, das Kennenlernen und der Respekt. Respekt und Zuneigung. Nirgendwo anders kann man Vergänglichkeit so direkt erleben wie in Venedig. Und das ist sehr befreiend. – Ciao Commissario! Wir sehen uns wieder!«

Benjamin Benedict & Marc Lepetit, Produzenten:

»Vor über zwanzig Jahren begann für uns mit 'Donna Leon' eine ganz besondere Reise. Mit 26 Fällen am einzigartigen Drehort Venedig und mit einem überaus leidenschaftlichen Team vor und hinter der Kamera haben wir gemeinsam eine Krimireihe etabliert, die mit ihrer Mischung aus Kriminalpsychologie, Emotion und aktuellen Themen genau die Herzen der Zuschauer getroffen und regelmäßig über sechs Millionen Menschen begeistert hat. Dafür danken wir Autorin Donna Leon, Produzentin Katharina Trebitsch, die sich damals die Rechte an den ersten Büchern gesichert hat, Nico Hofmann, der die Reihe bei teamworx lange begleitet hat, der ARD Degeto für die langjährige wunderbare Partnerschaft sowie unserem großartigem Cast und Team, und natürlich den Zuschauern aufs Allerherzlichste – sie alle haben unsere Filme absolut einzigartig und erfolgreich gemacht!«

"Donna Leon – Stille Wasser" ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Benjamin Benedict, ausführender Produzent: Marc Lepetit) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion verantworten Barbara Süßmann und Katja Kirchen (ARD Degeto). Das Drehbuch stammt von Stefan Holtz und Florian Iwersen nach dem gleichnamigen Roman von Donna Leon. Regie führte erneut Sigi Rothemund.

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