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Endstation Venedig

Der Gesundheitsinspektor im amerikanischen Hauptquartier des NATO-Kommandos in Vicenza wird erstochen aus einem Kanal gefischt. Alles deutet auf einen Raubmord hin, doch Commissario Brunetti ist misstrauisch. | Bild: ARD Degeto / Martin Menke

Der Gesundheitsinspektor im amerikanischen Hauptquartier des NATO-Kommandos in Vicenza wird erstochen aus einem Kanal gefischt. Alles deutet auf einen Raubmord hin, doch Commissario Brunetti ist misstrauisch.

Commissario Brunetti und Sergente Vianello betrachten den üppigen Palazzo eines "ehrenwerten" Herren.

Commissario Brunetti und Sergente Vianello lassen sich von einem Kollegen zum Einsatzort bringen.

Fosters Vorgesetzte Dr. Terry Peters weiß offenbar mehr, als sie sagt. Doch bevor sie sich Brunetti anvertrauen kann, wird auch sie ermordet.

Brunetti bekommt geheime Unterlagen zugespielt, die auf einen Giftmüllskandal hinweisen.

Vice Questore Patta will sich bei dem einflussreichen Geschäftsmann Signore Viscardis einschmeicheln.

Brunetti will dem Fall nachgehen, muss sich jedoch einmal mehr den Launen seines Vorgesetzten Patta beugen.

Wertvolle Gemälde sollen Viscardis gestohlen worden sein. Doch Brunetti zweifelt: Hat Viscardis den Gemäldediebstahl inszeniert, um Brunetti von wichtigeren Dingen abzulenken?

Der Ganove Pantano will über die Dächer fliehen.

Commissario Brunetti und Sergente Vianello erhalten Unterstützung von ihrer Kollegin Maggiore Ambrogiani.

Mit Hilfe ihrer Kollegin Maggiore Ambrogiani haben Commissario Brunetti und Sergente Vianello eine amerikanische Mutter ausfindig gemacht, deren Sohn an einer Hautkrankheit leidet, die durch illegal entsorgten Giftmüll verursacht wurde.

Und am Ende erhält Brunetti ausgerechnet von seinem Schwiegervater Conte Falier, ein Mann aus dem alten venezianischen Adel, brisante Informationen, die zur Lösung des Falls beitragen ...